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RoedersTEC
röders automation

Röders Automation

Verlässliche Maschinen und verlässliche Bearbeitungsprozesse sind die Voraussetzung für eine stark effizienzsteigernde Automation. Der langjährige ausgeprägte Praxisbezug von Röders und das umfangreiche Zerspanungswissen bilden die Basis für eine Anwendungsunterstützung, die den Röders Kunden dazu verhilft, diese Voraussetzungen sicher zu erreichen.

Je nach Produktionsaufgabe stehen für die Automation unterschiedliche Handlingslösungen vom maschinenintegrierten Palettenwechsler bis zu Mehrmaschinenautomation oder Schwerlasthandling zur Verfügung. Ein in vielen Jahren immer weiter optimiertes Jobmanagement steuert die Ein- oder Mehrmaschinenanlagen. Das Röders Werkzeugmanagement übernimmt bei Bedarf die zentrale Werkzeugversorgung der einzelnen Maschinen. Alles wird aus einer Hand geliefert und gegebenenfalls an die Anforderungen des Kunden angepasst.
Roeders RCI

RCI-P 

MASCHINENINTEGRIERTE AUTOMATION

  • Fest in die Maschine integrierter Werkstückwechsler
  • Äußerst platzsparend (Maschine wird um ca. 1 m nach vorne verlängert)
  • Kein Installationsaufwand bei der Inbetriebnahme vor Ort
  • Angesteuert über Jobmanagement auf der Maschinensteuerung
  • Chipidentifkation der Paletten optional verfügbar
  • Werkzeugwechsel nicht möglich
Roeders RCI

RCE

KOSTENEFFIZIENTE EIN- ODER ZWEIMASCHINENAUTOMATION

  • Einfacher, robuster Rondellwechsler für Werkstücke bis 300kg
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Maschinensteuerung
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Werkzeugwechsel nicht möglich

RCS

KOMPAKTE, FLEXIBLE EIN- ODER ZWEIMASCHINENAUTOMATION

  • Sehr platzsparendes Schrankmagazin mit integriertem Handling
  • 4 Magazingrößen und Gewichtsklassen erhältlich
  • Von beiden Seiten bestückbar
  • Werkstück- und teilweise Werkzeughandling möglich
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Maschinensteuerung
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Bei größeren RCS optional Zweimaschinenautomation möglich

RCM

MEHRMASCHINENAUTOMATION

  • Lineares Handlingsgerät für Ein- oder Mehrmaschinenautomation
  • Hochsteif → hochdynamisch, kurze Wechselzeiten
  • Anordnung der Maschinen auf beiden Seiten der Schiene sowie stirnseitig möglich
  • Integration von Fremdmaschinen, z. B. Messmaschinen, optional
  • Werkstück- und Werkzeughandling möglich
  • In Stufen erweiterbar
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Leitrechner (bei Einmaschinenautomation optional auch über Maschinensteuerung)

RCH

SCHWERLASTHANDLING

  • Schwerlasthandling bis 1500 kg für große Werkstücke
  • Ein- und Mehrmaschinenautomation möglich
  • Integration von Fremdmaschinen optional
  • In Stufen erweiterbar
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Leitrechner (bei Einmaschinenautomation optional auch über Maschinensteuerung)
Roeders Roboter

Automation mit Robotern

  • Beliebige Werkstückorientierung möglich
  • Einsatz meist bei Direktspannung von Werkstücken, d.h. ohne Paletten, z.B. für eine automatisierte 6-Seitenbearbeitung
  • Zusatzfunktionen können direkt durch den Roboter übernommen werden, z.B. Reinigen, Einsortieren in Kisten, Anfahren von speziellen Prüfstationen etc.
  • Stationär oder auf Schiene
  • Hochdynamisch → kurze Wechselzeiten
  • Anordnung der Maschinen auf beiden Seiten der Schiene sowie stirnseitig möglich
  • Werkstückgewichte bis 700 kg, in Sonderfällen höher
  • Integration von Fremdmaschinen, z.B. Messmaschinen, optional
  • Werkstück- und Werkzeughandling möglich
  • In Stufen erweiterbar
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Leitrechner (bei Einmaschinenautomation optional auch über Maschinensteuerung)
  • Erste Automation mit Roboter in 1999
Roeders Jobmanagement 1
Röders Jobmanagement 2
Röders Jobmanagement 2

Röders Jobmanagement

  • Leistungsfähige Job- und Zellenmanagementsoftware für Ein- oder Mehrmaschinenautomation
  • Sehr einfach zu bedienen
  • Übersichtliche Darstellung des Bearbeitungsfortschrittes
  • Einfache Vorgabe und Änderung von Prioritäten, Sperren und Freigeben von Jobs
  • Bei Chipidentifikation automatische Zuordnung der Programme zu den Werkstücken
  • Übernahme der Daten aus externer Datenbank oder PPS-System möglich
  • Weitergabe von Bearbeitungszeiten, Nullpunkten, Messergebnissen etc. optional
  • Automatische Optimierung der Auslastung der einzelnen Maschinen in einer Zelle
  • Minimierung der Werkzeugwechsel bei gleichzeitiger Bearbeitung mehrerer Werkstücke in einer Maschine (Erkennung von Gleichwerkzeugen)
  • Vorgabe der Bearbeitungsreihenfolge bei Mehrmaschinenautomation mit unterschiedlichen Maschinen
  • Automatischer Teilefluss über mehrere Maschinen mit Rohteilmagazin für Standardrohlinge möglich (Aufteilung der Magazine in Bereiche, so dass am Ablageplatz der Paletten der Bearbeitungsfortschritt erkennbar wird)
  • Direktspannung von Werkstücken ohne Paletten in unterschiedlicher Orientierung zur Mehrseitenbearbeitung verwaltbar
  • Verkettete Automation von mehreren Maschinen mit mehreren Handlingsgeräten möglich (bei kurzen Bearbeitungszeiten pro Maschine sinnvoll)
Roeders Werkzeugmanagement
Roeders Werkzeugmanagement 2

Röders Werkzeugmanagement

Zentrales Werkzeugmanagement
für den optimierten Einsatz der Bearbeitungswerkzeuge in einer Zelle.

Standardisierung der eingesetzten Werkzeugtypen möglich
→ Sehr einfache Versorgung der Zelle mit Werkzeugen.

Zentrale Werkzeugdatenbank
→ Eingabe der Werkzeuggeometrien erfolgt nur einmal.

Zentrales gemeinsames Werkzeugmagazin
Sämtliche Werkzeuge in der Zelle stehen allen Maschinen gemeinsam zur Verfügung. Mehrere Maschinen teilen sich die gleichen Schwesterwerkzeuge.

Extra Verschleißbereich
Die verschlissenen Werkzeuge werden in einem gesonderten Bereich im zentralen Werkzeugmagazin abgelegt und brauchen nur ersetzt werden. Ein Ausdrucken von Listen oder Nachsehen im Rechner entfällt.

Werkzeugcachefunktionalität
Der lokale Werkzeugwechsler an der Maschine enthält nur die häufig benötigten und die für die aktuelle Bearbeitungsaufgabe erforderlichen Werkzeuge.

Automatische Vorschau
Das Handlingssystem lädt die benötigten Werkzeuge hauptzeitparallel während der Bearbeitung in die lokalen Werkzeugwechsler der Maschinen und entlädt die nicht mehr benötigten oder verschlissenen.

Einsparung
großer Werkzeugwechsler an den Maschinen und Einsparung bei der Anzahl der insgesamt vorzuhaltenden Werkzeuge in einer Zelle, da alle Werkzeuge aus dem Zentralmagazin einer Zelle für alle Maschinen jederzeit verfügbar.

Sehr einfache Bedienung
Es müssen nur die Werkzeuge im zentralen Magazin erneuert werden, da die lokalen Maschinenwerkzeugwechsler automatisch vom Handlingssystem be- und entladen werden.

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